Queer-feministische Tage in Marburg
Gender Disko
*** ** *Einladung zu den Queer-Feministischen Tagen für AktivistInnen und Fachschaften in Marburg* ** ***
Inhalt:
I.) Einladung und Kurzbeschreibung
II.) Ausführlichere Beschreibung:
II.1.) Queer-feministisch - was soll das eigentlich?
II.2.) Ziel und Anspruch der queer-feministischen Tage
II.3.) Organisation/Infrastruktur
II.4.) Programm
I.) Einladung und Kurzbeschreibung
Dies ist eine Einladung zu den Queer-Feministischen Tagen, die vom
6.-9. Oktober in Marburg stattfinden werden.
In den letzten beiden Jahren fanden die Queer-Feministischen Tage
als "Bundes-Fachschaften-Tagung" (BuFaTa) der Gender Studies
in Hamburg und Freiburg statt; Die Queer-Feministischen Tage in Marburg
sollen nun explizit für alle Fachschaften und nicht organisierte
Studierende, die sich mit queeren/ feministischen Themen beschäftigen,
offen sein.
Aber auch ausserhalb des universitären Bereichs wollen wir all
diejenigen AktivistInnen ansprechen, die sich z.B. künstlerisch,
gestalterisch, pädagogisch, etc., in die Thematik einbringen.
Die Tage sollen von, für und mit der Vielfalt leben,
und dies möglichst hierarchiearm.
Die Tage selbst sind natürlich kostenfrei. Anreisekosten
und Unterbringung wird oft vom örtlichen AStA übernommen (bitte selbst
nachfragen). Falls dies nicht der Fall sein sollte, versuchen wir
weiterzuhelfen.
In einem begrenzten Umfang können wir auch private Unterkünfte
in WGs vermitteln. Einfach nachfragen!
Da die Workshops "selbstorganisiert" veranstaltet werden, ist jedeR
eingeladen, sich aktiv in das Programm einzubringen. Hiervon
versprechen wir uns, dass die Grenze/Hierarchie zwischen Lernenden und
Lehrenden verwischt wird. Bei den Inhalten und Gestaltungsweisen der
Workshops seid ihr komplett frei.
(künstlerisch,wissenschaftlich, gestalterisch, als Diskussionsplattform....)
Damit wir besser planen können, freuen wir uns, wenn ihr eure Teilnahme/
die Teilnahme eurer Gruppe und eventuell euren Workshop baldmöglichst
anmeldet.
Mailt einfach an: queerfemta-marburg[at]web.de.
Am Besten ihr schickt uns euren Namen, den Ort/ die Uni/ die Institution
von der ihr kommt, und ob ihr Unterkünfte in WGs benötigt und wenn ja,
für wie viele Personen.
WelchE einen Workshop oder andere Aktivitäten anbieten will, sollte
zudem folgende Informationen mitsenden:
- Titel, ungefähre Dauer und Kurzbeschreibung des Workshops
- Präferenz, wann der Workshop stattfinden soll (Samstag und/oder Sonntag?)
- eine Liste des benötigten Materials (Beamer, Overhead, Tesafilm,
Eddings, etc.)
Desgleichen könnt Ihr in der Mail erwähnen, ob Ihr an Promo-Material (Flyer,
Plakate, etc) zum Aushang in eurer Uni oder Stadt, interessiert seid.
Welche/r mehr über die Konzeption und Gestaltung der
Queer-Feministischen Tage erfahren will, kann sich die folgenden paar
Zeilen durchlesen.
Ihr findet diese Texte und andere nützliche Informationen (Links,
Programm-Updates, offenes Diskussionsforum, Adressen, Stadtplan,
Anfahrtsskizzen, etc.) auch auf unserer Homepage:
www.queerfemta-marburg.de
II. Ausführlichere Beschreibung:
II.1.) *** ** *Queer-feministisch - was soll das eigentlich?* ** ***
"Die Neue Frauenbewegung tritt in der politischen Öffentlichkeit kaum
mehr in Erscheinung, feministische Anliegen scheinen sich erledigt zu haben.
Viele junge Frauen und Männer hoffen deshalb auf ein Ende der langweiligen,
lästigen Politisierung des Geschlechterverhältnisses."
(Barbara Holland-Cunz: Die alte neue Frauenfrage, S.7)
Gegen eben diesen Trend der Entpolitisierung der Geschlechterverhältnisse
richten sich die Queer-Feministischen Tage. Wir sind der Meinung, dass die
Gleichberechtigung der Geschlechter
noch lange nicht erreicht ist, und dass auf dem Weg
dorthin auch andere Aspekte als der Fokus auf "Frau" und "Mann"
miteinbezogen werden müssen.
Doch von Anfang an:
Queer- feministisch wird daher in einem Atemzug genannt, da Feminismus
und Queere Theorien ähnliche Ansatzpunkte mit sich bringen, und teils eng
miteinander verwoben sind.
Feminismus bezeichnet dabei zunächst einmal die wissenschaftliche
Abhandlung derjenigen Themen, die die Frauenbewegungen und der Ruf
nach Emanzipation mit sich gebracht haben. Dabei ist zu beachten,
dass es viele Formen von Feminismus, und nie den einen Feminismus gibt.
Allen Strömungen ist jedoch gemeinsam, dass sie von einer Ungleichheit
der Geschlechterverhältnisse ausgehen, die sich zum Nachteil von Frauen
auswirkt. Feminismus ist nach unserem Verständnis auch immer
Kritik an hierarchischen Verhältnissen insgesamt.
Das Wort "queer" (engl.: schräg, seltsam, verdächtig, eigenartig) wurde
zunächst im englischsprachigen Raum als Schimpfwort für
schwule Männer verwendet. Während der 1970er und 80er Jahre, gab
die sich neu formierende Schwul-Lesbische politische Bewegung
der Bezeichung "queer" eine neue Bedeutung: Queer stand nun für eine
positive Selbstbezeichnung eben dieser Bewegung-
für die eigene "andere" Identität, auf die mensch stolz war.
Auch heute wird die Bezeichnung queer teilweise noch in diesem
Sinne gebraucht. Daneben verbreitete sich jedoch zunehmend eine
davon abweichende Verwendungsweise. Demnach bezeichnet "queer"
eine generell "identitätskritische Politik". Das heisst, dass jede Art von
eindeutiger Identiätsbildung abgelehnt wird, da eine solche
Festlegung von Identität gleichzeitig viele andere Möglichkeiten der
Selbstbeschreibung ausschließt. Zum Beispiel ermöglicht unsere Gesellschaft
mit der Bezeichnung Frau keine gleichzeitige Auslebung männlich
gedachter Eigenschaften. Wir dürfen entweder Mann oder Frau,
hetero- oder homosexuell, schwarz oder weiß, etc. sein, denn
zwischen diesen Polen wird kein Platz für individuelle
Lebensentwürfe gelassen.
Queer-feministísch bedeutet für uns also, die Pole "Frau-Mann",
"homo-heterosexuell" kritisch zu hinterfragen, und den Versuch zu
unternehmen, damit verbundene Diskriminierungen aufzulösen.
Gleichzeitig wollen wir vermeiden, dass die real existierende
Benachteiligung von Frauen aus dem Blickfeld gerät.
II.2.) *** ** *Ziel und Anspruch der queer-feministischen Tage* ** ***
Die Inhalte und Form der Workshops sollen selbstorganisiert gestaltet
werden, d.h. jede/r kann sowohl an Workshops teilnehmen als auch welche
anbieten. Um die Workshops zu koordinieren und vorzustellen, soll es auf
unserer Homepage ein offenes Forum geben, auf dem Ihr Eure Vorschläge
und Workshopbeschreibungen posten und jeweils den aktuellen Stand des
geplanten Programms abrufen könnt. Die Tage sollen Zeit und Raum bieten,
in denen jede/r offen, locker, und antihierarchisch, von jeder/m lernen
kann. Dazu kann auch ein unverkrampfter Umgang mit Kritik an eigenen
Rollen und Mustern gehören. Alle Teilnehmenden sollen mit einem
Plus nach Hause gehen können.
Das Knüpfen von Kontakten und das Bilden und Pflegen von Netzwerken ist
ebenfalls ein Ziel der queer-feministischen Tage.
II.3.) *** ** *Organisation/Infrastruktur* ** ***
Wir, die Vorbereitungsgruppe in Marburg, sind eine temporäre
Assoziation von Individuen, die ab und an auch an verwandten Themen
gemeinsam arbeitet. Die Queer-Feministische Tage stellen wir uns konkret
so vor:
Es wird einen Aufenthaltsraum geben, in den mensch sich immer mal
wieder zurückziehen, herumsitzen, klönen und kickern kann. Morgens wird es
ein ein gemeinsames Frühstück und Orga-Treffen geben, abends gibt
es warmes Essen im VoKü-Style (d.h. alle sind eingeladen,
mitzuschnippeln und zu kochen, damit auch die OrganisatorInnen was von den
Workshops haben. Ein Plus für Euch: hierbei lassen sich sehr leicht
Bekanntschaften knüpfen).
Für die Workshops stehen Tagungsräume in der Innenstadt zur Verfügung.
Menschen, die sich eine Unterbringung in der Jugendherberge o.ä. nicht
leisten können und diese nicht vom heimischen AStA bezahlt bekommen,
können sich vertrauensvoll an uns wenden. Am Geld soll die Teilnahme an
der Queer-Feministischen Tagung nicht scheitern!
II.4.) *** ** *Programm* ** ***
Neben theoretischen und praktischen Workshops, die Freitag bis
Sonntag tagsüber stattfinden sollen, ist am Samstag ein Konzert- und
Partyabend geplant. Freitags soll es einen Themenfilmabend geben,
zu dem Ihr noch Vorschläge schicken könnt.
Morgens wird es jeweils eine öffentliche Feedback-/Orgarunde geben, auf
der die Teilnehmenden sowohl in die Organisation der Tage eingebunden
werden, als auch ihre Workshops noch einmal vorstellen können.
Einige Workshops stehen bereits fest, und können bald auf der
der Homepage aufgerufen werden. Workshop- Ideen oder
Programmvorschläge können jederzeit im Forum gepostet werden.
www.queerfemta-marburg.de
Weitere Details gehen Euch mit der Bestätigung der Anmeldung zu.
Vergesst bitte nicht Euch selbst/ Eure Gruppe so bald wie möglich
anzumelden,
damit wir angemessen planen können!
Bis bald, wir freuen uns auf euch und die Queeren-Feministischen Tage,
Euer Vorbereitungsteam QueerFemTa Marburg
*** ** *Einladung zu den Queer-Feministischen Tagen für AktivistInnen und Fachschaften in Marburg* ** ***
Inhalt:
I.) Einladung und Kurzbeschreibung
II.) Ausführlichere Beschreibung:
II.1.) Queer-feministisch - was soll das eigentlich?
II.2.) Ziel und Anspruch der queer-feministischen Tage
II.3.) Organisation/Infrastruktur
II.4.) Programm
I.) Einladung und Kurzbeschreibung
Dies ist eine Einladung zu den Queer-Feministischen Tagen, die vom
6.-9. Oktober in Marburg stattfinden werden.
In den letzten beiden Jahren fanden die Queer-Feministischen Tage
als "Bundes-Fachschaften-Tagung" (BuFaTa) der Gender Studies
in Hamburg und Freiburg statt; Die Queer-Feministischen Tage in Marburg
sollen nun explizit für alle Fachschaften und nicht organisierte
Studierende, die sich mit queeren/ feministischen Themen beschäftigen,
offen sein.
Aber auch ausserhalb des universitären Bereichs wollen wir all
diejenigen AktivistInnen ansprechen, die sich z.B. künstlerisch,
gestalterisch, pädagogisch, etc., in die Thematik einbringen.
Die Tage sollen von, für und mit der Vielfalt leben,
und dies möglichst hierarchiearm.
Die Tage selbst sind natürlich kostenfrei. Anreisekosten
und Unterbringung wird oft vom örtlichen AStA übernommen (bitte selbst
nachfragen). Falls dies nicht der Fall sein sollte, versuchen wir
weiterzuhelfen.
In einem begrenzten Umfang können wir auch private Unterkünfte
in WGs vermitteln. Einfach nachfragen!
Da die Workshops "selbstorganisiert" veranstaltet werden, ist jedeR
eingeladen, sich aktiv in das Programm einzubringen. Hiervon
versprechen wir uns, dass die Grenze/Hierarchie zwischen Lernenden und
Lehrenden verwischt wird. Bei den Inhalten und Gestaltungsweisen der
Workshops seid ihr komplett frei.
(künstlerisch,wissenschaftlich, gestalterisch, als Diskussionsplattform....)
Damit wir besser planen können, freuen wir uns, wenn ihr eure Teilnahme/
die Teilnahme eurer Gruppe und eventuell euren Workshop baldmöglichst
anmeldet.
Mailt einfach an: queerfemta-marburg[at]web.de.
Am Besten ihr schickt uns euren Namen, den Ort/ die Uni/ die Institution
von der ihr kommt, und ob ihr Unterkünfte in WGs benötigt und wenn ja,
für wie viele Personen.
WelchE einen Workshop oder andere Aktivitäten anbieten will, sollte
zudem folgende Informationen mitsenden:
- Titel, ungefähre Dauer und Kurzbeschreibung des Workshops
- Präferenz, wann der Workshop stattfinden soll (Samstag und/oder Sonntag?)
- eine Liste des benötigten Materials (Beamer, Overhead, Tesafilm,
Eddings, etc.)
Desgleichen könnt Ihr in der Mail erwähnen, ob Ihr an Promo-Material (Flyer,
Plakate, etc) zum Aushang in eurer Uni oder Stadt, interessiert seid.
Welche/r mehr über die Konzeption und Gestaltung der
Queer-Feministischen Tage erfahren will, kann sich die folgenden paar
Zeilen durchlesen.
Ihr findet diese Texte und andere nützliche Informationen (Links,
Programm-Updates, offenes Diskussionsforum, Adressen, Stadtplan,
Anfahrtsskizzen, etc.) auch auf unserer Homepage:
www.queerfemta-marburg.de
II. Ausführlichere Beschreibung:
II.1.) *** ** *Queer-feministisch - was soll das eigentlich?* ** ***
"Die Neue Frauenbewegung tritt in der politischen Öffentlichkeit kaum
mehr in Erscheinung, feministische Anliegen scheinen sich erledigt zu haben.
Viele junge Frauen und Männer hoffen deshalb auf ein Ende der langweiligen,
lästigen Politisierung des Geschlechterverhältnisses."
(Barbara Holland-Cunz: Die alte neue Frauenfrage, S.7)
Gegen eben diesen Trend der Entpolitisierung der Geschlechterverhältnisse
richten sich die Queer-Feministischen Tage. Wir sind der Meinung, dass die
Gleichberechtigung der Geschlechter
noch lange nicht erreicht ist, und dass auf dem Weg
dorthin auch andere Aspekte als der Fokus auf "Frau" und "Mann"
miteinbezogen werden müssen.
Doch von Anfang an:
Queer- feministisch wird daher in einem Atemzug genannt, da Feminismus
und Queere Theorien ähnliche Ansatzpunkte mit sich bringen, und teils eng
miteinander verwoben sind.
Feminismus bezeichnet dabei zunächst einmal die wissenschaftliche
Abhandlung derjenigen Themen, die die Frauenbewegungen und der Ruf
nach Emanzipation mit sich gebracht haben. Dabei ist zu beachten,
dass es viele Formen von Feminismus, und nie den einen Feminismus gibt.
Allen Strömungen ist jedoch gemeinsam, dass sie von einer Ungleichheit
der Geschlechterverhältnisse ausgehen, die sich zum Nachteil von Frauen
auswirkt. Feminismus ist nach unserem Verständnis auch immer
Kritik an hierarchischen Verhältnissen insgesamt.
Das Wort "queer" (engl.: schräg, seltsam, verdächtig, eigenartig) wurde
zunächst im englischsprachigen Raum als Schimpfwort für
schwule Männer verwendet. Während der 1970er und 80er Jahre, gab
die sich neu formierende Schwul-Lesbische politische Bewegung
der Bezeichung "queer" eine neue Bedeutung: Queer stand nun für eine
positive Selbstbezeichnung eben dieser Bewegung-
für die eigene "andere" Identität, auf die mensch stolz war.
Auch heute wird die Bezeichnung queer teilweise noch in diesem
Sinne gebraucht. Daneben verbreitete sich jedoch zunehmend eine
davon abweichende Verwendungsweise. Demnach bezeichnet "queer"
eine generell "identitätskritische Politik". Das heisst, dass jede Art von
eindeutiger Identiätsbildung abgelehnt wird, da eine solche
Festlegung von Identität gleichzeitig viele andere Möglichkeiten der
Selbstbeschreibung ausschließt. Zum Beispiel ermöglicht unsere Gesellschaft
mit der Bezeichnung Frau keine gleichzeitige Auslebung männlich
gedachter Eigenschaften. Wir dürfen entweder Mann oder Frau,
hetero- oder homosexuell, schwarz oder weiß, etc. sein, denn
zwischen diesen Polen wird kein Platz für individuelle
Lebensentwürfe gelassen.
Queer-feministísch bedeutet für uns also, die Pole "Frau-Mann",
"homo-heterosexuell" kritisch zu hinterfragen, und den Versuch zu
unternehmen, damit verbundene Diskriminierungen aufzulösen.
Gleichzeitig wollen wir vermeiden, dass die real existierende
Benachteiligung von Frauen aus dem Blickfeld gerät.
II.2.) *** ** *Ziel und Anspruch der queer-feministischen Tage* ** ***
Die Inhalte und Form der Workshops sollen selbstorganisiert gestaltet
werden, d.h. jede/r kann sowohl an Workshops teilnehmen als auch welche
anbieten. Um die Workshops zu koordinieren und vorzustellen, soll es auf
unserer Homepage ein offenes Forum geben, auf dem Ihr Eure Vorschläge
und Workshopbeschreibungen posten und jeweils den aktuellen Stand des
geplanten Programms abrufen könnt. Die Tage sollen Zeit und Raum bieten,
in denen jede/r offen, locker, und antihierarchisch, von jeder/m lernen
kann. Dazu kann auch ein unverkrampfter Umgang mit Kritik an eigenen
Rollen und Mustern gehören. Alle Teilnehmenden sollen mit einem
Plus nach Hause gehen können.
Das Knüpfen von Kontakten und das Bilden und Pflegen von Netzwerken ist
ebenfalls ein Ziel der queer-feministischen Tage.
II.3.) *** ** *Organisation/Infrastruktur* ** ***
Wir, die Vorbereitungsgruppe in Marburg, sind eine temporäre
Assoziation von Individuen, die ab und an auch an verwandten Themen
gemeinsam arbeitet. Die Queer-Feministische Tage stellen wir uns konkret
so vor:
Es wird einen Aufenthaltsraum geben, in den mensch sich immer mal
wieder zurückziehen, herumsitzen, klönen und kickern kann. Morgens wird es
ein ein gemeinsames Frühstück und Orga-Treffen geben, abends gibt
es warmes Essen im VoKü-Style (d.h. alle sind eingeladen,
mitzuschnippeln und zu kochen, damit auch die OrganisatorInnen was von den
Workshops haben. Ein Plus für Euch: hierbei lassen sich sehr leicht
Bekanntschaften knüpfen).
Für die Workshops stehen Tagungsräume in der Innenstadt zur Verfügung.
Menschen, die sich eine Unterbringung in der Jugendherberge o.ä. nicht
leisten können und diese nicht vom heimischen AStA bezahlt bekommen,
können sich vertrauensvoll an uns wenden. Am Geld soll die Teilnahme an
der Queer-Feministischen Tagung nicht scheitern!
II.4.) *** ** *Programm* ** ***
Neben theoretischen und praktischen Workshops, die Freitag bis
Sonntag tagsüber stattfinden sollen, ist am Samstag ein Konzert- und
Partyabend geplant. Freitags soll es einen Themenfilmabend geben,
zu dem Ihr noch Vorschläge schicken könnt.
Morgens wird es jeweils eine öffentliche Feedback-/Orgarunde geben, auf
der die Teilnehmenden sowohl in die Organisation der Tage eingebunden
werden, als auch ihre Workshops noch einmal vorstellen können.
Einige Workshops stehen bereits fest, und können bald auf der
der Homepage aufgerufen werden. Workshop- Ideen oder
Programmvorschläge können jederzeit im Forum gepostet werden.
www.queerfemta-marburg.de
Weitere Details gehen Euch mit der Bestätigung der Anmeldung zu.
Vergesst bitte nicht Euch selbst/ Eure Gruppe so bald wie möglich
anzumelden,
damit wir angemessen planen können!
Bis bald, wir freuen uns auf euch und die Queeren-Feministischen Tage,
Euer Vorbereitungsteam QueerFemTa Marburg

0 Comments:
Kommentar veröffentlichen
<< Home